Breitbandmessung im neuen Look
Die Breitbandmessung präsentiert sich ab sofort mit einer neu gestalteten Internetseite.
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Der Speedtest nimmt auch regionale Unterschiede in der Netzqualität in den Blick. Um Ihren mobilen Internetzugang regional zuordnen zu können, wird der Standort benötigt. Über die Standortangabe erfolgt im Rahmen von Jahresberichten die Ermittlung, ob die Messung einem ländlichen, halbstädtischen oder städtischen Bereich zuzuordnen ist.
Die Standortabfrage dient auch der georeferenzierten Kartendarstellung. Die individuellen Messergebnisse werden in aggregierter und damit anonymisierter Form dargestellt.
Bei der Abfrage Ihres Anbieters geben Sie bitte das Unternehmen an, mit dem Sie einen Vertrag über einen mobilen Internetzugang geschlossen haben. Die Namensangabe des Unternehmens finden Sie auf dem Vertrag, der Vertragszusammenfassung, dem Produktinformationsblatt oder einer Rechnung des Unternehmens.
Zur Vereinfachung der Anbieterauswahl können Sie auch nur die Anfangsbuchstaben Ihres Anbieters in das Auswahlfeld eingeben. Sie erhalten dann ein Dropdown mit allen Anbietern zur Auswahl, in deren Bezeichnung die eingegebene Buchstabenkombination vorkommt.
Sollte Ihr Anbieter nicht in der Liste enthalten sein, senden Sie bitte eine E-Mail mit den genauen Angaben des Anbieters an info@breitbandmessung.de.
Die vertraglich vereinbarte maximale Datenübertragungsrate oder der Tarif-Typ wird im Produktinformationsblatt und/oder in der Vertragszusammenfassung aufgeführt. Häufig wird die Datenübertragungsrate auch in der Rechnung, in der Auftragsbestätigung oder im Vertrag genannt.
Sollte Ihnen weder ein Produktinformationsblatt noch eine Vertragszusammenfassung vorliegen und Sie können die Daten aus Ihren Rechnungs- und Vertragsunterlagen nicht ermitteln, hilft Ihnen sicherlich Ihr Anbieter weiter.
Im Rahmen der Tarifangabe wird der Tarif-Typ abgefragt. Um eine händische Eingabe zu vermeiden, werden die Tarifdaten der Anbieter in einer regelmäßig aktualisierten Datenbank hinterlegt.
Sollte der Tarif-Typ Ihres Anbieters nicht zur Verfügung stehen, können Sie die nötigen Tarifinformationen manuell eingeben. Die Tarifinformationen entnehmen Sie bitte der Vertragszusammenfassung, dem Produktinformationsblatt, dem Vertrag oder einer Rechnung zu Ihrem Internetzugang.
Im Rahmen der Tarifangabe wird der Tarif-Typ abgefragt. Mit Ihrer Auswahl des Anbieters und der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate wird Ihnen eine Liste von Tarifen des Unternehmens angezeigt, die zu Ihren Angaben passen. Sollte Ihr Tarif nicht enthalten sein, so können Sie die nötigen Informationen auch manuell eingeben.
Bei der manuellen Eingabe werden die vertraglich vereinbarten Tarifbestandteile sowie der Tarifname abgefragt:
Die Tarifinformationen entnehmen Sie bitte der Vertragszusammenfassung, dem Produktinformationsblatt, dem Vertrag oder einer Rechnung zu Ihrem Internetzugang.
Die Angabe der geschätzten maximalen Datenübertragungsrate ist eine Pflichtangabe.
Ja, bitte führen Sie während der Messung (ca. 40 Sekunden) keine weiteren Anwendungen aus (z. B. Updates) und übertragen Sie in diesem Zeitraum keine weiteren Daten auf Ihrem Internetzugang.
Schließen Sie deshalb auch alle übrigen Apps auf Ihrem mobilen Endgerät (z. B. Smartphone).
Um eine Aussage zu Ihrem Mobilfunk-Internetzugangsdienst zu erhalten, sollte die Messung zudem über das Mobilfunknetz erfolgen und nicht drahtlos über WLAN durchgeführt werden. Messungen über WLAN sind möglich, fließen allerdings nicht in die weiteren Auswertungen, wie Jahresberichte, mit ein.
Der Datendurchsatz Ihres mobilen Endgerätes kann das Testergebnis beeinflussen, falls Ihr mobiles Endgerät nicht die maximale Datenübertragungsrate Ihres Internetzugangs ausschöpfen kann. Für höhere Datenübertragungsraten sind daher Endgeräte erforderlich, die entsprechende Mobilfunktechnologien beziehungsweise 3GPP-Gerätekategorien (CAT) unterstützen.
Bitte stellen Sie bei einem begrenzten Datenvolumen sicher, dass dieses noch nicht aufgebraucht und die Datenübertragungsrate noch nicht gedrosselt ist.
Beachten Sie bitte auch, dass Ihr mobiles Endgerät sich nicht im Energiesparmodus befindet.
Der Speedtest nutzt während der kompletten Messdauer die maximal zur Verfügung stehende Datenübertragungsrate. Deshalb ist das übertragene Datenvolumen stark von der Übertragungsgeschwindigkeit Ihres Internetzugangs abhängig.
Beispielsweise wird bei einer Datenübertragungsrate von 7,2 zu 1,4 Mbit/s (7,2 Mbit/s im Download zu 1,4 Mbit/s im Upload) circa 15 MB Datenvolumen übertragen, wenn die maximale Datenübertragungsrate über die komplette Messdauer zur Verfügung steht. Bei einer Datenübertragungsrate von 16 zu 1 Mbit/s würden circa 29 MB, bei 42,2 zu 5,6 Mbit/s circa 81 MB und bei 100 zu 10 Mbit/s circa 184 MB Datenvolumen übertragen.
Bitte beachten Sie, dass Datenverkehr je nach Tarif und beim internationalen Roaming hohe Kosten hervorrufen kann.
Der Speedtest misst die Anbindung Ihres mobilen Endgerätes (z. B. Smartphone) zu Messservern. Diese befinden sich in unmittelbarer Nähe und guter Anbindung zum Deutschen Commercial Internet Exchange DE-CIX, dem wichtigsten Internet-Knoten Deutschlands.
Der Speedtest wurde für Breitbandanschlüsse mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 1.000 Mbit/s optimiert. Gemessen werden die Paketlaufzeit sowie die Download- und Upload-Geschwindigkeit zwischen Ihrem Smartphone und den Messservern.
Mehrere Faktoren haben möglicherweise Einfluss auf das Testergebnis. Dies sind vor allem:
Es ist möglich, mit der App auch eine Messung über WLAN durchzuführen. Bitte beachten Sie, dass die Messung dann nicht über einen Mobilfunk-, sondern über einen stationären Anschluss erfolgt.
Es kann in Einzelfällen vorkommen, dass eine Messung wegen zu vieler gleichzeitig durchgeführter Messungen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall werden Sie bereits vor Beginn der Messung informiert. Bitte versuchen Sie es dann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
In diesem Fall erreichen Sie uns unter der E-Mail-Adresse info@breitbandmessung.de,
Neben Ihren Angaben und den ermittelten Messwerten werden weitere technische Daten erfasst. Detaillierte Informationen zu den erhobenen Daten, dem Zweck der Verarbeitung, der Speicherdauer und Anonymisierung der Daten werden Ihnen in den Datenschutzbestimmungen der App genannt.
Die Datenübertragungsrate ist in Mbit/s (Megabit pro Sekunde) mit Nachkommastellen angegeben. Die Umrechnung von Mbit/s in kbit/s (kilobit pro Sekunde) erfolgt mit 1 Mbit/s = 1.000 kbit/s = 1.000.000 bit/s.
Aus der App heraus können Sie die Messergebnisse teilen oder exportieren. Welche Funktionalität unter „Teilen“ zur Verfügung steht, hängt davon ab, welche Applikationen für diesen Zweck auf dem mobilen Endgerät (z. B. Smartphone) installiert sind (z. B. E-Mail, Messenger, Cloud-Speicher, etc.).
Die Messung beruht auf dem Datenaustausch (Download und Upload) zwischen der App und den Messservern. Daher muss sichergestellt werden, dass keine anderen Anwendungen auf ihren Internetzugang zugreifen.
Es ist möglich, dass im Hintergrund laufende Anwendungen in den Datenaustausch zwischen App und Messservern eingebunden sind (z. B. Virenscanner, Firewalls, VPN-Verbindungen, oder Proxy-Dienste wie Apple iCloud Private Relay).
Angezeigt wird die bei der App festgestellte Datenübertragungsrate. Dabei ist nicht auszuschließen, dass diese durch die genannten Faktoren signifikant beeinflusst wurde. Deshalb deutet eine starke Abweichung nicht zwingend daraufhin, dass der Internetzugang die vertraglich zugesicherte Datenübertragungsrate tatsächlich nicht erbringt. Es bietet sich in derartigen Fällen an, die genannten Punkte zu Berücksichtigen und den Test zu wiederholen.
Bei einer anhaltenden starken Abweichung, ohne die zuvor genannten Faktoren, können Sie das Breitbandmessung Nachweisverfahren Mobilfunk nutzen, um einen Nachweis einer Minderleistung Ihres mobilen Internetzugangs zu erhalten.
Die Messung des Datenaustauschs (Down- und Upload) zwischen App und Messserver kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, beispielsweise durch die Einstellungen und andere parallel laufende Prozesse auf dem mobilen Endgerät. Eine solche Beeinflussung des Messergebnisses durch das verwendete Messsystem ist grundsätzlich möglich. Der Speedtest ermittelt anhand technischer Informationen negative Faktoren, die bei der statistischen Auswertung berücksichtigt werden. Dennoch kann die Datenübertragungsrate zwischen der App und dem Messserver geringer sein als die mit Ihrem Anbieter vereinbarte Datenübertragungsrate.
Um die von Ihrem mobilen Endgerät (z. B. Smartphone) aktuell genutzte Netztechnologie regional zuordnen und Ihnen auf einer Karte anzeigen zu können, benötigen wir Ihren Standort. Messpunkte werden nur dann erhoben, wenn die Positionsgenauigkeit bei 50 Meter oder darunter liegt. Ist der Standort zu ungenau (über 50 Meter), findet eine Erfassung nicht statt.
Die Standortzuordnung dient auch der aggregierten Kartendarstellung. Die individuellen Messergebnisse werden hier zusammengefasst und damit anonymisiert dargestellt.
Der Netzcheck erfasst den Mobilfunknetzbetreiber und die Technologie, mit denen Ihr mobiles Endgerät aktuell verbunden ist. Aufgezeichnet wird somit ausschließlich die Verfügbarkeit für Ihren Anbieter beziehungsweise für den Mobilfunknetzbetreiber, mit dem sich Ihr Smartphone laut Vertrag verbinden darf.
Eine Unterscheidung hinsichtlich mobiler virtueller Netzwerkbetreiber wird nicht vorgenommen.
Die Erfassung ist unabhängig von der Netzverfügbarkeit möglich und findet somit auch in einem Funkloch statt. Die erhobenen Messpunkte werden auf dem Smartphone gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt bei einer ausreichend guten Datenverbindung (WLAN, 4G, 5G) übermittelt.
Bitte stellen Sie sicher, dass die entsprechende Datenoption auf Ihrem mobilen Endgerät (z. B. Smartphone) freigeschaltet wurde.
Öffnen Sie unter Apple iOS „Einstellungen“ und tippen Sie auf „Mobilfunk“ und anschließend auf „Mobile Daten“. Aktivieren Sie Mobile Daten über die passende Rufnummer.
Bei Android aktivieren Sie bitte unter dem Menüpunkt „Netzwerk & Internet“ im Unterpunkt „Mobile Daten“ die Option „Diese SIM verwenden“. Die Menüpunkte können je nach Hersteller und Version variieren.
Bitte stellen Sie des Weiteren sicher, dass ein ggf. vorhandener Energiesparmodus bei Nutzung des Netzchecks deaktiviert wurde.
Öffnen Sie unter Apple iOS „Einstellungen“ und tippen Sie auf „Batterie“. Stellen Sie den Stromsparmodus ggf. auf die Position aus.
Unter Android deaktivieren Sie den Energiesparmodus innerhalb der „Einstellungen“ unter dem Menüpunkt „Akku“. Menüpunkte können je nach Hersteller und Version variieren.
Während eines Netzchecks werden Ihnen die einzelnen Messpunkte auf einer Karte angezeigt. Die bei den Betriebssystemen (Android und Apple iOS) genutzten Kartenfunktionen laden das nötige Kartenmaterial im Laufe der Erfassung über die zur Verfügung stehende Datenverbindung. Gegebenenfalls greifen die Kartenfunktionen auf bereits zwischengespeicherte Karten zurück und reduzieren somit die zu ladenden Daten.
Bei der Erfassung der Messpunkte und einer anschließenden Übermittlung an die Auswertesysteme werden pro 100 Messpunkte ca. 0,1 MB (Megabyte) Daten übertragen.
Sie haben die Möglichkeit die Anwendung in den Hintergrund zu legen und somit das Laden einzelner Kartenabschnitte zu reduzieren.
Nach dem Start der Aufzeichnung können Sie parallel andere Anwendungen nutzen. Der Netzcheck läuft weiter, bis Sie ihn aktiv beenden. Unter Apple iOS erkennen Sie die laufende Erfassung am Ortungsdienste-Symbol, einem Pfeil in der Statusleiste. Bei Android wird Ihnen ein blauer Punkt in der Statusleiste angezeigt. Die Darstellung kann je nach Hersteller und Version variieren.
Der Abstand zwischen den Messpunkten bestimmt sich abhängig von der festgestellten Geschwindigkeit, mit der Sie sich bewegen.
Ab einer Geschwindigkeit von über 10 m/s (z. B. Fortbewegung in einem Auto oder Zug) wird ca. alle 50 Meter eine Netzerfassung vorgenommen. Bei einer Geschwindigkeit zwischen 4 m/s und 10 m/s (z. B. Fortbewegung mit einem Fahrrad) erfolgt eine Erfassung ca. alle 25 Meter und bei unter 4 m/s (z. B. Fortbewegung zu Fuß) ca. alle 10 Meter.
Für eine Zuordnung der individuellen Netzverfügbarkeit zu einem Ort, wird eine Geo-Positionsgenauigkeit von 50 Meter oder kleiner vorausgesetzt.
Innerhalb von Gebäuden, Zügen oder Autos kann der Empfang durch satellitengestützte Geopositionserfassung (GPS, Galileo etc.) z. B. durch metallbedampfte Scheiben beeinträchtigt werden und die geforderte Genauigkeit von 50 Meter oder weniger ggf. nicht erreicht werden. Eine Aufzeichnung der aktuellen Netzverfügbarkeit findet in diesem Fall nicht statt. Sobald eine Positionsbestimmung die Anforderungen wieder erfüllt, erfasst die App weitere Messpunkte. Durch Positionsänderung des Smartphones können Sie ggf. den Empfang durch satellitengestützte Geopositionserfassung Ihres Smartphones verbessern.
Ziel ist die Erfassung des Status quo der in Deutschland verfügbaren Netzverfügbarkeiten im Mobilfunk. Eine Erfassung der WLAN-Versorgung steht nicht im Fokus.
Für die Dauer einer aktiven WLAN-Verbindung werden keine Messpunkte erfasst. Nach Deaktivierung der WLAN-Funktionalität oder einem Ausbuchen aus dem WLAN wird die Erfassung automatisch fortgesetzt.
Sollte der Flugmodus Ihres mobilen Endgerätes (z. B. Smartphone) aktiv sein oder sollten Sie die mobile Datennutzung (nur Apple iOS) auf Ihrem mobilen Endgerät deaktiviert haben, wird die Erfassung der Netzverfügbarkeit für die Dauer des aktiven Flugmodus beziehungsweise der deaktivierten mobilen Datennutzung ausgesetzt.
Nach Beendigung des Flugmodus oder Aktivierung der Datennutzung wird die Erfassung automatisch fortgesetzt.
Das Apple-iOS-Betriebssystem setzt innerhalb eines Funklochs nach einer bestimmten Zeit automatisch einen nicht eindeutig definierten Netzzustand. Daher erscheint nach der Aufzeichnung einiger Messpunkte mit „kein Netz“ ggf. der Hinweis in der App, dass die Verbindung zu Ihrem Mobilfunknetz nicht eindeutig bestimmbar ist. Die Erfassung wird dann unterbrochen und erst wieder fortgesetzt, wenn eine eindeutige Verbindung vorliegt.
Darüber hinaus kann bei Start eines Netzchecks innerhalb eines Funklochs das Apple iOS Betriebssystem nicht zwischen einer fehlenden SIM-Karte, einem aktiven Flugmodus, und einem Funkloch unterscheiden. Eine Erfassung eines Funkloches ist daher nur möglich, wenn der Netzcheck vor dem Wechsel in ein Funkloch gestartet wird.
Dieses Verhalten konnte von Apple bestätigt werden und eine Änderungsanfrage zur Behebung der fehlerhaften Netzzustandsmeldung wurde an Apple adressiert.
Die Erfassung von „kein Netz“ entspricht dem aktuellen Status Ihres mobilen Endgerätes (z. B. Smartphone) und bedeutet, dass dieses keinen Empfang hat. Andere Personen können an dieser Stelle dennoch eine Netzverbindung haben. Dies kann an der vereinbarten Leistung des Mobilfunkvertrags oder an technischen Einflussfaktoren wie der Leistungsfähigkeit des mobilen Endgerätes liegen. Des Weiteren wird bei einem Netzcheck ausschließlich das Netz erfasst, mit dem sich Ihr Smartphone verbinden darf. Weitere ggf. an diesem Standort verfügbare Mobilfunknetze werden nicht erfasst.
Mehrere Faktoren haben möglicherweise Einfluss auf den „Netzcheck“. Dies sind vor allem:
Nach dem Beenden der Erfassung werden die Ergebnisse auf dem Smartphone gespeichert sowie an die Breitbandmessung übermittelt. Sollte zu diesem Zeitpunkt keine Anbindung mit ausreichender Bandbreite (4G, 5G oder WLAN) vorliegen, erfolgt die Übertragung zu einem späteren Zeitpunkt bei Vorliegen einer entsprechenden Anbindung.
Neben den ermittelten Messpunkten und der ermittelten Mobilfunktechnologie werden weitere technische Daten erhoben, um ggf. festzustellen, ob weitere Faktoren wie z. B. der Endgerätetyp das Messergebnis beeinflussen.
Weitere Informationen zu den erhobenen Daten können den Datenschutzbestimmungen der App entnommen werden.
4G/5G-Anbindung
Eine 4G-/5G-Verbindung muss während der gesamten Messung vorliegen. Die im Vertrag festgelegte geschätzte maximale Geschwindigkeit ist zumeist an eine breitbandige Technologie gebunden, weshalb diese Verbindung eine Messvoraussetzung darstellt.
Bei einer nicht ausreichenden Verbindung (2G oder kein Netz) wechseln Sie den Standort, bis Ihr Smartphone mit 4G oder 5G verbunden ist.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Ortsfeste Messung
Messungen sollten an einem festen Standort vorgenommen werden und nicht in Bewegung. Bei schneller Fortbewegung kann die Dienstqualität beeinträchtigt sein, weshalb Messungen bei einer Überschreitung der Bewegungsgeschwindigkeit von 4 m/s nicht gestartet werden können bzw. als nicht gültig bewertet werden.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Standorterfassung mit hoher Genauigkeit
Dem Standort einer Messung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Nur mit einer genauen Standortangabe kann eine Abschlagsbestimmung zur örtlichen Haushaltsdichte erfolgen. Eine Messung ist ab einer Genauigkeit von 30 m oder besser möglich. Eine Messung wird als ungültig bewertet, wenn sich diese Positionsgenauigkeit während der Messung verschlechtert und über 30 m liegt. Durch mehrere Maßnahmen können Sie die Positionsgenauigkeit verbessern.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Energiesparmodus deaktiviert
Der Energiesparmodus des Smartphones muss deaktiviert sein, um eventuelle Auswirkungen auf die Messung durch eine Reduzierung der nutzbaren Endgeräteperformance auszuschließen.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Eine SIM-Karte aktiv
Messungen sind nur mit einer aktiven SIM-Karte möglich. Bei Dual-SIM Smartphones sind weitere SIM-Karten für die Dauer der Messung zu deaktivieren.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Thermischer Zustand nicht kritisch
Zu hohe Endgerätetemperaturen können zu einer Drosselung der nutzbaren Leistung des Smartphones führen. Dies kann zum Beispiel durch eine intensive Nutzung mit hoher Rechenleistung, hoher Umgebungstemperatur oder insbesondere durch direkte Sonneneinstrahlung verursacht werden. Messungen sind daher nur im normalen Temperaturbereich möglich.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Keine Sprachtelefonie
Parallele Sprachverbindungen können einen negativen Einfluss auf die Datenübertragungsraten haben, insbesondere durch Rückfalllösungen auf ältere Mobilfunktechnologien oder angepasste Ressourceneinstellungen im Mobilfunknetz. Stellen Sie daher sicher, dass bei einer Messdurchführung keine Sprachverbindung aktiv ist.
Dieser Wert wird unter Android und iOS automatisch erfasst.
Messungen im Freien
Abschirmungen und Reflexionen der Mobilfunksignale haben insbesondere durch Gebäude einen direkten Einfluss auf die Signalstärke und können so die messbare Geschwindigkeit stark beeinflussen. Messungen sind im Freien durchzuführen, um diese negativen Einflüsse auszuschließen.
Dieser Wert wird unter Android und iOS manuell erfasst.
Handyhülle entfernt
Messungen sollen mit Smartphones ohne Schutzhüllen durchgeführt werden, weil sie die Antenne abschirmen und so einen negativen Einfluss auf den Mobilfunkempfang nehmen können.
Dieser Wert wird unter Android und iOS manuell erfasst.
Kein paralleler Datenverkehr
Unterbinden Sie parallelen Datenverkehr auf dem Smartphone, z. B. durch Streaming, ein Softwareupdate oder Datensynchronisierung im Hintergrund durch andere Apps/Anwendungen oder Systemdienste.
Dieser Wert wird unter Android und iOS manuell erfasst.
Keine parallelen Anwendungen
Parallele Anwendungen, z. B. weitere aktive Apps auf dem Smartphone, sollten vor einer Messung beendet werden.
Dieser Wert wird unter Android und iOS manuell erfasst.
Ausreichendes Datenvolumen
Sie sollten auf ein ausreichendes Datenvolumen zur Durchführung der Messung achten. Verträge, die ein begrenztes Datenvolumen enthalten, sind im Mobilfunk üblich. Bei Erreichen des vereinbarten Datenvolumens erfolgt eine vertraglich vereinbarte Reduzierung der Datenübertragungsraten und es gelten abweichende Datenübertragungsraten, die nicht Gegenstand der laufenden Messkampagne sind.
Beispielrechnungen des anfallenden Datenvolumens bei einer Messdurchführung finden Sie in der FAQ „Welches Datenvolumen wird während einer Messung übertragen?“.
Dieser Wert wird unter Android und iOS manuell erfasst.
Hotspot deaktiviert
Eine aktive Hotspotfunktion erlaubt anderen Geräten, die zu messende Mobilfunkverbindung mitzubenutzen und kann so zu parallelem Datenverkehr führen. Hotspotfunktionen sind für die Dauer einer Messung zu deaktivieren.
Dieser Wert wird unter Android automatisch und unter iOS manuell erfasst.
VPN deaktiviert
Beenden Sie Anwendungen und Einstellungen, die den Datenverkehr über Ihren Anbieter hinweg in ein weiteres Netz leiten, wie z. B. ein Privat Relay (Apple iCloud), Firmennetzwerk/VPN-Verbindungen, ein privates Heimnetzwerk, Freifunk oder ein TOR-Netz. Beachten Sie, ob Anwendungen auf Ihrem Smartphone entsprechende Umleitungen vornehmen.
Dieser Wert wird unter Android automatisch und unter iOS manuell erfasst.
Kein Internationales Roaming
Beachten Sie, dass sich das Smartphone in Grenznähe bereits zu einem ausländischen Mobilfunknetz verbinden kann. Der Datenverkehr wird in diesem Fall über das ausländische Netz hinweg zu Ihrem Mobilfunkanbieter geleitet. Stellen Sie sicher, dass kein internationales Roaming zum Messzeitpunkt vorliegt.
Dieser Wert wird unter Android automatisch und unter iOS manuell erfasst.
Bei der Abfrage Ihres Anbieters geben Sie bitte das Unternehmen an, mit dem Sie einen Vertrag zur Bereitstellung eines Internetzugangs im Mobilfunk geschlossen haben. Die Namensangabe des Unternehmens finden Sie auf dem Vertrag, der Vertragszusammenfassung, dem Produktinformationsblatt oder einer Rechnung des Unternehmens.
Zur Vereinfachung der Anbieterauswahl können Sie auch nur die Anfangsbuchstaben Ihres Anbieters in das Auswahlfeld eingeben. Sie erhalten dann ein Dropdown mit allen Anbietern zur Auswahl, in deren Bezeichnung die eingegebene Buchstabenkombination vorkommt.
Sollte Ihr Anbieter nicht in der Liste enthalten sein, geben Sie die Daten bitte manuell ein.
Die vertraglich vereinbarte geschätzte maximale Datenübertragungsrate oder der Tarif-Typ wird im Produktinformationsblatt und/oder in der Vertragszusammenfassung aufgeführt. Häufig wird die Datenübertragungsrate auch in der Rechnung, in der Auftragsbestätigung oder im Vertrag genannt.
Sollte Ihnen weder ein Produktinformationsblatt noch eine Vertragszusammenfassung vorliegen und Sie können die Daten auch nicht aus Ihren Rechnungs- und Vertragsunterlagen ermitteln, hilft Ihnen sicherlich Ihr Anbieter weiter.
Im Rahmen der Tarifangabe wird der Tarif-Typ abgefragt. Um eine händische Eingabe zu vermeiden, werden die Tarifdaten der Anbieter in einer regelmäßig aktualisierten Datenbank hinterlegt.
Sollte der Tarif-Typ Ihres Anbieters nicht zur Verfügung stehen, können Sie die nötigen Tarifinformationen manuell eingeben. Die Tarifinformationen entnehmen Sie bitte der Vertragszusammenfassung, dem Produktinformationsblatt, dem Vertrag oder einer Rechnung zu Ihrem Internetzugang.
Im Rahmen der Tarifangabe wird der Tarif-Typ abgefragt. Mit Ihrer Auswahl des Anbieters und der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Datenübertragungsrate wird Ihnen eine Liste von Tarifen des Unternehmens angezeigt, die zu Ihren Angaben passen. Sollte Ihr Tarif nicht enthalten sein, so können Sie die nötigen Informationen auch manuell eingeben.
Bei der manuellen Eingabe werden vertraglich vereinbarte Tarifbestandteile, d. h. die geschätzte maximale Datenübertragungsrate im Download und Upload, sowie der Tarifname abgefragt.
Die Tarifinformationen entnehmen Sie bitte der Vertragszusammenfassung, dem Produktinformationsblatt, dem Vertrag oder einer Rechnung zu Ihrem Mobilfunk Internetzugang.
Zur Bewertung Ihrer Messergebnisse ordnet die App Ihren Standort automatisch einer Haushaltsdichtekategorie zu. Diese Kategorisierung ist erforderlich, da je nach vorliegender Haushaltsdichte ein unterschiedlicher Abschlag der zu erreichenden vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate gilt.
Das gesamte Bundesgebiet wird in Rasterzellen mit einer Größe von 300 x 300 Metern unterteilt. Für die Einstufung der Haushaltsdichte wird neben der Anzahl der Haushalte innerhalb der Rasterzelle auch die Anzahl der Haushalte in den umliegenden Rasterzellen berücksichtigt. So wird eine realistische Einordnung der örtlichen Haushaltsdichte vorgenommen.
Hohe Haushaltsdichte: Mehr als 145 Haushalte pro Rasterzelle. Es müssen mindestens 25 Prozent der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Geschwindigkeit erreicht werden (Abschlag 75 Prozent).
Mittlere Haushaltsdichte: 45 bis 100 Haushalte pro Rasterzelle. Es müssen mindestens 15 Prozent der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Geschwindigkeit erreicht werden (Abschlag 85 Prozent).
Geringe Haushaltsdichte: Unter 45 Haushalte pro Rasterzelle. Es müssen mindestens 10 Prozent der vertraglich vereinbarten geschätzten maximalen Geschwindigkeit erreicht werden (Abschlag 90 Prozent).
Nur wenn an mindestens drei von maximal fünf Messtagen jeweils mindestens einmal die aus den jeweiligen Haushaltsdichte-Kategorien resultierenden Geschwindigkeiten erreicht werden, gilt die Leistung als vertragskonform. Die Zuordnung zu einer Haushaltskategorie beeinflusst somit unmittelbar die Bewertung Ihrer Messergebnisse im Hinblick auf das Vorliegen einer Minderleistung.
Eine Messkampagne umfasst eine Anzahl von Messungen, die innerhalb einer vorgegebenen Zeit zum Nachweis einer Minderleistung durchgeführt werden müssen.
Die Messkampagne beinhaltet die von Ihnen gewählten Tarifinformationen des Mobilfunk-Internetzugangs. Die zugehörigen Messungen dürfen nur mit diesem Internetzugang bzw. dieser SIM-Karte durchgeführt werden. Möchten Sie eine Messkampagne mit einem anderen Mobilfunk-Internetvertrag durchführen, so müssen Sie eine noch laufende Kampagne beenden und eine neue Kampagne unter Angabe der nun geltenden Vertragsangaben starten.
Die Messkampagne muss folgende grundsätzliche Anforderungen erfüllen:
Ein Messtag kann mit weniger als sechs Messungen vorzeitig beendet werden, sobald die aus der Haushaltsdichte-Kategorie resultierende Geschwindigkeit (siehe FAQ: Welche Kategorien gibt es und welche Schwellenwerte gelten?) sowohl im Down- als auch im Upload einmal erreicht wird.
Entsprechend kann ein Messtag zwischen einer Messung (Down- und Upload jeweils erreicht) und sechs Messungen (Down- und/oder Upload jeweils nicht erreicht) erfordern. Sie werden darauf hingewiesen, wenn der Messtag vorzeitig beendet wird.
Eine Messkampagne kann mit weniger als 30 Messungen an fünf oder weniger als fünf unterschiedlichen Messtagen vorzeitig abgeschlossen werden, sobald
Somit kann eine Messkampagne mit dem Erreichen einer vertragskonformen Leistung frühestens nach drei Messtagen mit jeweils mindestens einer Messung (Down- und Upload jeweils erreicht) beendet werden. Sie werden darauf hingewiesen, dass eine Messkampagne bei Erreichen einer vertragskonformen Leistung ohne Messprotokoll beendet wird.
Eine Messkampagne mit dem Nachweis einer Minderleistung erfordert mindestens drei Messtage mit jeweils sechs Messungen (Down- und/oder Upload jeweils nicht erreicht). Im Falle einer Minderleistung wird die Messkampagne frühestens nach 18 Messungen beendet und es wird ein Messprotokoll als Nachweis der Minderleistung bereitgestellt.
Darüber hinaus sind die technischen Vorgaben zur Durchführung der Messungen einzuhalten. Diese werden Ihnen vor jeder Messung angezeigt und sind zu bestätigen.
Zu den Messkriterien beim Nachweis einer Minderleistung zählt, dass jeweils sechs Messungen pro Messtag durchgeführt werden. Wurden an einem Messtag weniger als sechs Messungen durchgeführt, obwohl die aus der Haushaltsdichte-Kategorie resultierende Geschwindigkeit (siehe FAQ: Welche Kategorien gibt es und welche Schwellenwerte gelten?) nicht erreicht worden ist, werden diese Messungen im Sinne der Messkriterien nachträglich als fehlerhaft bewertet und verworfen.
Das Breitbandmessung Nachweisverfahren Mobilfunk erlaubt es Ihnen, die tatsächliche Datenübertragungsrate Ihres Mobilfunk-Internetzugangs zu messen und so eine ggf. vorliegende erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende Abweichung der vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate im Down- und Upload i. S. d. § 57 Abs. 5 i. V. m. Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 TKG bei Mobilfunk-Internetzugängen zu erfassen. Das Nachweisverfahren berücksichtigt die von der Bundesnetzagentur festgelegte Konkretisierung dieser unbestimmten Begriffe.
Darüber hinaus werden die in einer Handreichung von der Bundesnetzagentur gemachten Vorgaben für die Durchführung einer Messkampagne berücksichtigt.
Sie können eine Messkampagne durchführen und erhalten im Falle des Nachweises einer Minderleistung nach deren Abschluss ein Messprotokoll mit einer Aussage, dass eine Abweichung der vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate festgestellt werden konnte. Konnte im Rahmen der Messkampagne kein Nachweis einer Minderleistung erbracht werden, wird kein Messprotokoll erstellt.
Die Messprotokolle werden innerhalb der Breitbandmessung Nachweisverfahren Mobilfunk-App gespeichert; diese können geteilt, in einem externen PDF-Programm geöffnet oder in einem Speicherort Ihrer Wahl gespeichert werden.
Bitte halten Sie die technischen Vorgaben zur Durchführung der Messung ein, die Ihnen vor jeder Messung angezeigt werden.
Einige technische Hinweise werden vor jeder Messung automatisch geprüft. Dies kann zu einer Verhinderung der Messdurchführung führen. Wird beispielsweise eine 2G-Verbindung an Ihrem Smartphone festgestellt, so wird die Durchführung von Messungen unterbunden oder abgebrochen. Sobald wieder eine 4G-/5G-Anbindungen gegeben ist, sind Messungen wieder möglich.
Welche technischen Hinweise zu beachten sind, wird Ihnen vor jeder Messung angezeigt.
Bitte halten Sie die technischen Vorgaben zur Durchführung der Messungen ein, um Einflüsse auf die Messungen zu vermeiden.
Hierbei werden einige Vorgaben automatisiert erhoben und führen vor einer Messung zur Verhinderung der Messdurchführung, bei Auftreten während einer Messung wird diese als ungültig verworfen.
Mehrere weitere Faktoren haben möglicherweise Einfluss auf das Testergebnis. Dies sind vor allem
Vor und während einer Messung wird der Standort und die Standortgenauigkeit ermittelt. Dies ist nötig, um Ihre Messung einer Position und damit einer Haushaltsdichtekategorie zuordnen zu können. Sollte die Position durch Ihr Smartphone nicht ausreichend genau erfassbar sein, so haben Sie mehrere Möglichkeiten, die Erfassung zu verbessern:
Es wird die Anbindung Ihres Endgeräts zu den Messservern der Breitbandmessung gemessen. Diese befinden sich in unmittelbarer Nähe zum wichtigsten Internet-Knoten Deutschlands (DE-CIX) und sind direkt und redundant mit der Apollon Plattform des DE-CIX verbunden.
Die Breitbandmessung nutzt während der kompletten Messdauer die maximal zur Verfügung stehende Datenübertragungsrate. Deshalb ist das übertragene Datenvolumen abhängig von der Übertragungsgeschwindigkeit an Ihrem Standort.
Beispielsweise wird bei einer Datenübertragungsrate von 16 Mbit/s im Download circa 26 MB Datenvolumen übertragen, wenn die maximale Datenübertragungsrate über die komplette Messdauer zur Verfügung steht. Bei einer Datenübertragungsrate von 50 Mbit/s würden circa 82 MB, bei 100 Mbit/s circa 163 MB, bei 200 Mbit/s circa 325 MB, bei 400 Mbit/s circa 650 MB und bei 1.000 Mbit/s circa 1.625 MB Datenvolumen übertragen. Bitte beachten Sie: Auch bei der Upload-Messung fallen entsprechende Datenvolumina an.
Die Durchführung einer Messung dauert ca. 45 Sekunden. In dieser Zeit werden eine Download-Messung und eine Upload-Messung durchgeführt. Des Weiteren werden alle für die Messung relevanten Geräte-, Netz- und Umgebungsdaten erfasst und übertragen.
Es kann in Einzelfällen dazu kommen, dass eine Messung wegen zu vieler gleichzeitiger Zugriffe auf die Server der Breitbandmessung vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall werden Sie bereits vor Beginn der Messung informiert. Bitte versuchen Sie es dann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.
In diesem Fall erreichen Sie uns unter der E-Mail-Adresse service@breitbandmessung.de.
Neben Ihren Angaben und den ermittelten Messwerten werden bei jeder Messung weitere technische Daten erfasst. Diese sind in den Datenschutzbestimmungen der App unter Punkt 3 aufgeführt.
Die Internetzugangsgeschwindigkeit ist in Mbit/s (Megabit pro Sekunde) mit Nachkommastellen angegeben. Die Umrechnung von Mbit/s in kbit/s (Kilobit pro Sekunde) erfolgt dezimal mit 1 Mbit/s = 1.000 kbit/s = 1.000.000 bit/s.
Das Messprotokoll wird unmittelbar nach Erreichen der Kriterien einer Messkampagne (siehe FAQ: Welche Kriterien sind für eine abgeschlossene Messkampagne nötig?) sowie dem Vorliegen eines Nachweises einer Minderleistung erstellt und innerhalb der App gespeichert.
Sie finden das Protokoll unter dem Menüpunkt „Messkampagne“. Bei Aufruf der jeweils abgeschlossenen Messkampagne wird ein Button zum Öffnen des Messprotokolls angezeigt. Das Messprotokoll soll innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss der Messkampagne Ihrem Anbieter bereitgestellt werden.
Das Messprotokoll im PDF-Format ist digital signiert.
Das Protokoll wird Ihnen unter dem Menüpunkt „Messkampagne“ bei Aufruf der abgeschlossenen Messkampagne mit Nachweis einer Minderleistung zum Öffnen bereitgestellt. Über die Betriebssystem-Funktionen von Android oder iOS können Sie das PDF an einem Ort auf dem Endgerät speichern oder über die Teilen-Funktion versenden.
Zur Betrachtung des Messprotokolls benötigen Sie ein Programm zur Anzeige von PDF-Dateien (PDF-Reader). Zur Anzeige der digitalen Signatur des PDF-Dokumentes verwenden Sie bitte den PDF-Reader von Adobe.
Wie eine erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende Abweichung bei der Geschwindigkeit i.S.v. § 57 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 TKG bei Internetzugangsdiensten zu bestimmen ist, hat die Bundesnetzagentur in einer Allgemeinverfügung (Verfügung Nr. 35/2026, Amtsblatt 07/2026 vom 15.04.2026) konkretisiert.
Weitere Informationen zum Nachweis einer Minderleistung sind in den FAQs unter „Welche Kategorien gibt es und welche Schwellenwerte gelten?“ und „Welche Kriterien sind für eine abgeschlossene Messkampagne nötig?“ zu finden.
Weitere Informationen zum Protokoll können der Beschreibung Breitbandmessung Nachweisverfahren Mobilfunk entnommen werden.
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